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Drei geniale Plätze stehen bei meinen Profikursen zur Auswahl

Maria Ellend – entlang der Fischa (Profikurs)

Eine wunderschöne Aulandschaft, die mit ihrer Farbenpracht besticht. Am gegenüberliegenden Ufer befindet sich der Nationalpark Donauauen. Dieser Standort eignet sich besonders für malerische Landschaftsaufnahmen, Makroaufnahmen von Insekten und besonderen Pflanzen. Der Zugang zum Ufer ist an vielen Stellen möglich und lädt zum Verweilen ein. Je nach Glück und Geduld gibt es auch die Gelegenheit für Nahaufnahmen von Höckerschwan, Stockente, Graureiher, Tafelente, Gänsesäger, Damwild, Biber, Bachstelze und Mäusebussard. Einen Seeadler habe ich dort ebenfalls schon fotografiert und das nicht einmal 15 km von der Wiener Stadtgrenze entfernt.

Maria Ellend - Fischa
Maria Ellend - Fischa
Maria Ellend - Fischa

Lainzer Tiergarten – die schönsten Plätze (Profikurs)

Extrem vielseitige Fotografie Möglichkeiten bietet unsere Rundtour ausgehend vom Lainzer Tor über Hermesvilla – St. Veiter Tor – Wiener Blick – Rohrhaus – Hubertuswarte – Kaltbründl mit insgesamt 9 km und etwa 300 Höhenmetern. Motive gibt es sehr viele, denn der Lainzer Tiergarten ist ein riesiges Naturschutzgebiet mit uralten Bäumen, frei laufenden Wildschweinen, Mufflons, Hirschen, Damhirschen und Rehen. Viele Singvögel und Spechte, aber auch vereinzelt Falke und Mäusebussard kommen einem vor die Linse. Am Weg befinden sich drei sensationelle Aussichtspunkte, die kaum zu übertreffen sind, bei hoffentlich guter Sicht. Es gilt das Wegegebot.

Lainzer Tiergarten
Lainzer Tiergarten
Lainzer Tiergarten

Illmitz – im Paradies der Vögel (Profikurs)

Der Seewinkel ist der artenreichste Fleck Österreichs, den ich kenne, vor allem in Bezug auf Vögel. Auf der Aussichtswarte an der Zicklacke werden wir zählen, wie viele Arten sich gleichzeitig auf dem Steppensee tummeln und versuchen, vorbeifliegende Vögel aus möglichst kurzer Distanz abzulichten. Nach etwa 2 Stunden geht es mit dem Auto zum Apetloner Sandegg-Neudegg, wo der ehemalige Grenzwachturm darauf wartet (auf eigene Gefahr) bestiegen zu werden. Oben angekommen genießt man eine einmalige Aussicht über die unendliche Weite der Weide und kann die Falken und Tauben, die im angrenzenden Graurinderstall ihre Nester haben, aus nächster Nähe vor die Linse bekommen, nebst Graugänsen, Reihern und Weihen. Am Weg dahin könnt ihr mehr über das Fotografieren aus dem “Tarnversteck” Auto erfahren. Nach etwa einer Stunde geht es zurück an der Zicklacke vorbei Richtung Strandbad, wo wir den letzten Kilometer dem Sonnenuntergang entgegen gehen. Dabei bietet sich zumeist die Möglichkeit Vögel beim Überfliegen der Straße von einer Seite des Schilfgürtels zur anderen im tollen Abendlicht aus nächster Nähe abzulichten.

Illmitz
Illmitz
Illmitz

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